| Artikel von Ausgabe 143 (13) |
| Editorial |
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Autoren:
Johannes Heimrath
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| Akupunktur in neuem Licht |
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Klaus-Peter Schlebusch berichtet über neue Forschungen zur Visualisierung der Meridianstruktur durch Infrarotlicht. Autoren:
Klaus-Peter Schlebusch
Der Arzt Dr. Klaus-Peter Schlebusch beschäftigt sich seit drei Jahrzehnten praktizierend und forschend mit Aku-punktur. In Zusammenarbeit mit dem Biophotonen-Forscher Prof. Fritz-Albert Popp und weiteren Wissenschaftlern gelang es ihm, mit der Infrarotkamera Phänomene aufzuzeichnen, die den chinesischen Meridianen entsprechen.
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| Brief aus Amerika |
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Autoren:
Wolfgang Schmidt-Reinecke
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| Bildungs-Landschaften |
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Entwurf eines utopischen Modells Autoren:
Karen Kern
Wie wäre es, in einer Gesellschaft zu leben, die jeden Menschen ermutigt, die Dinge zu tun und zu lernen, die ihn interessieren? Karen Kern entwirft ein vielleicht gar nicht so utopisches Modell.
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| Wem gehört der Staat |
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Die Entstaatlichung und Privatisierung öffentlicher Aufgaben. Autoren:
Olaf Malinowski
Wer hat sich nicht schon Gedanken gemacht über die Diskrepanz zwischen privatem Wissen, gesundem Menschenverstand und dem, was „der Staat“ beschließt und für uns als angemessen und funktionell ansieht? Heute kommen einem diese Gedanken umso mehr, als viele Aufgaben an private Institutionen und Unternehmen delegiert werden und wir häufig unsere Ansprechpartner und Verantwortlichen noch nicht einmal mehr orten können.
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| Die Verheißung des Sommers |
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Das Jahresrad als symbol für Kontinuität und Entwicklung Autoren:
Gandalf Lipinski
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| Entwurf für eine Kooperative Wirtschaftsordnung |
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Ein Grundsatzpapier der Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 Schweiz, Teil 5 Autoren:
Dynamik5 Dynamik5
Die Konzeptgruppe Wirtschaft von Dynamik5 Schweiz hat in mehr als dreijähriger Arbeit einen Entwurf für eine neue kooperative Wirtschaftsordnung erarbeitet, den wir in einer mehrteiligen Serie vorstellen. Wir betrachten den Text ausdrücklich als Baustelle, auf der man Bauteile im Dialog entfernen und hinzufügen kann. Der Entwurf ist wie folgt gegliedert: 1. Begründung, 2. Werte, 3. Reformen, 4. Umsetzung, 5. Schlussbemerkungen.
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| Keine Furcht vor dem Wandel |
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Die Kibbuzbewegung in Israel – Rück- und Ausblick aus Sicht einiger Pioniere. Autoren:
Thorsten Fuchsgruber Daniele Weber
Einst waren sie eine treibende Kraft in der Entstehung Israels – die Kibbuzim. Bereits vierzig Jahre vor der Staatsgründung wurden die ersten Kibbuzim von jungen, meist aus Osteuropa stammenden Zionisten errichtet. Heute werden die zionistischen Kommunen von vielen Israelis als überkommene Lebens- und Wirtschaftsweise betrachtet. Doch die Kibbuzim leisten noch immer einen wichtigen Beitrag für den Fortbestand der Gesellschaft. So werden Einwanderer in den sogenannten Ulpan mit Sprachprogrammen und anderen Angeboten an die israelische Gesellschaft herangeführt.
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| Kibbuz – Idee in Gefahr |
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Fritz Vilmar reflektiert aktuelle und historische Entwicklungen Autoren:
Fritz Vilmar
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| Abbruch – Umbruch – Aufbruch |
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Eine Buchbesprechung von Gerhard Breidenstein Autoren:
Gerhard Breidenstein
Ist die rückläufige Entwicklung in vielen Städten und den meisten ländlichen Regionen in den -neuen Bundesländern nur ein Vorbote dessen, was auf ganz Deutschland zukommt? Von den Chancen des Schrumpfens handelt Hans-Peter Gensichens utopischer „Zukunftsroman Uckermark“, der hier von Gerhard Breidenstein vorgestellt wird.
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| Mama Anarchija |
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Die herrschaftsfreie Gesellschaft – Eine Utopie mit tiefen Wurzeln. Teil 1 Autoren:
Jochen Schilk
„Spuren einer neuen Kultur“
... Mit dieser Artikelreihe lade ich ein, über eine Welt nachzudenken, die von den Kulturell Kreativen mitgeprägt wird. Dabei ging es in den vergangenen vier Jahren immer wieder auch um konkrete alternative Gesellschaftsentwürfe wie etwa den Ansatz der sozialen Dreigliederung oder den Equilibrismus. In dieser Folge möchte ich nun auf eine Gesellschaftsutopie zu sprechen kommen, die bei mir persönlich stark dazu beigetragen hat, mein Bewusstsein für die Möglichkeit „anderer“ Welten zu sensibilisieren. Meine erste Begegnung mit dieser Utopie ist jetzt schon fast fünfzehn Jahre her, doch auch nach der Beschäftigung mit diversen anderen Gesellschaftstheorien und -entwürfen, auch im Rahmen dieser Artikelreihe, haben die Vorstellungen und Ideale der Anarchisten für mich nichts von ihrer begeisternden Kraft eingebüßt. – Ja, Sie haben richtig gelesen: Ich oute mich als Anarchist! :-)
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| Ich spüre Freude am Wissen |
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Die Kulturwissenschaftlerin Bettina Berger sprach mit dem Wissensmanager und Berater Bernhard Harrer Autoren:
Bettina Berger
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| Lebensqualität in Gemeinschaften |
Gemeinsam für gesellschaftliche Alternativen. Ein Thesenpapier.
Anlässlich eines Forschungsprojekts zur Nachhaltigkeit von Gemeinschaftsprojekten traf sich ein Arbeitskreis von Kommunen und Lebensgemeinschaften, der eine Reihe von Thesen zu „Lebens-qualität in Gemeinschaften“ entwickelt hat. Wir werden in den nächsten Ausgaben von KursKontakte jeweils eine These zu einem gesellschaftlichen Thema vorstellen. Der Arbeitskreis möchte mit diesen Gedanken Anregungen für alternative Lebensentwürfe geben und sie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen. Am Arbeitskreis beteiligt waren die Kommune Niederkaufungen, die Kommune -ÖkoLea, die Kommune Walterhausen, das Ökodorf Sieben Linden, der Suchthilfe Hof Fleckenbühll, die UFA Fabrik, die Villa Locumuna sowie das ZEGG.
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